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<pre>Zwar hatte zunächst Kapitän Höwedes seinen ersten Startelf-Einsatz der Saison mit dem Führungstreffer veredelt, der kurz vor Schluss kassierte Ausgleich drohte die Gastgeber dann aber für das Fehlen der letzten Konsequenz in der langen Zeit der numerischen Überzahl abzustrafen.  <p> Aus gegebenem Anlass geht der heimische Liganeuling bei den Buchmachern dennoch leicht favorisiert in die Partie. Zu welchen Leistungen dieser vor heimischem Publikum imstande ist, musste vor eineinhalb Wochen schließlich erst der Vizemeister schmerzvoll am eigenen Leib erfahren.  <p>  Nach einer langen Siegesserie hatte sich der Gladbacher Aufbruch allerdings schon im Dezember etwas abgenutzt: Neben dem K.o. in beiden Pokalwettbewerben wurde der Elf vom Niederrhein gegen Bayer Leverkusen auch die erste Liga-Schlappe unter Schubert zuteil. <p> Noch sind die Akkus der Spieler zwar prinzipiell voll genug, um auch einmal ein paar Englische Wochen klaglos wegzustecken; in den wenigen engen Partien stellen die eingeschränkten Möglichkeiten von Niko Kovac aber doch einen nennenswerten Nachteil dar. <p>  In den letzten 15 Auseinandersetzungen waren die Königsblauen für keinen einzigen Dreier gut — und bekamen im entsprechenden Zeitraum zwölf Niederlagen aufgebrummt.  </pre>


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<pre>Trainer Dieter Hecking war sehr zufrieden mit der Leistung der #Fohlenelf. #SVWBMG pic.twitter.com/BOirv78iBA  <p> Abwehrspieler Immanuel Höhn war trotz der 0:2-Niederlage der Lilien gegen Leipzig mit der Performance der 98er nicht unzufrieden. (Quelle: Twitter/@sv98)  <p>  Und so kommt es, dass das angepeilte Ziel, die Saison auf einen einstelligen Tabellenplatz zu beenden, nach nur drei Runden bereits in weiter Ferne liegt. <p> In numerischer Überzahl schlichen sich bei den Dortmundern mit fortschreitender Spieldauer immer mehr Unzulänglichkeiten und Unkonzentriertheiten ein; an den von Thomas Tuchel eigentlich gewünschten Dominanz-Fußball war somit natürlich nicht zu denken. <p>  für Hradecky gibt es daher auch keinen Grund, der Niederlage in Dortmund zu viel Bedeutung beizumessen.  </pre> 


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<pre> Zum einen, weil die Geißböcke mit der 0:2-Derbypleite gegen Leverkusen erstmals seit 2001/02 wieder vier Heimniederlagen in Serie hinnehmen mussten; zum anderen, weil die Stöger-Elf seit Wochen daran scheitert, den Klassenerhalt vorzeitig unter Dach und Fach zu bringen.  <p> Punktgleich mit Frankfurt aber mit der besseren Tordifferenz liegen sie nun auf Platz sechs, nur einen Punkt hinter den Leipzigern und könnten mit einem Sieg nicht nur Rang fünf erobern, sondern sogar Dortmund und Leverkusen gefährlich nahe kommen.  <p>  Ralph #Hasenhüttl: "für solche Momente arbeitet man das ganze Jahr!" ?? #ChampionsLeague <p>  „Ich glaube, dass wir heute vom Kopf her nicht mehr im Tank hatten. Auch durch die Einwechslungen wurde das Spiel nicht besser, wir haben nichts mehr entgegenzusetzen gehabt.“ <p>  Die Wölfe befinden sich lediglich aufgrund der Tatsache, dass Mainz ebenso erfolglos agiert, am rettenden Ufer.  </pre>


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<pre> In den restlichen acht Spielen der Rückrunde mussten sie sich mit vier Remis zufrieden geben. Deutlich zu wenig für eine Mannschaft, deren Ziel es ist, um die Teilnahme an der Champions League mitzuspielen.  <p> Rund 20 Minuten danach mussten beide Mannschaften allerdings in die Stadion-Katakomben „flüchten“.   <p> Zudem gelang den Niedersachsen seit fünf Partien in Folge im Schwarzwaldstadion kein Sieg. In den bisherigen 17 Spielen in Freiburg gab es bisher sogar erst zwei „Dreier“ von Hannover. <p>  Die Flut an Einschlägen kam für die Freiburger vor allem im heimischen Breisgau überraschend; nach zuvor saisonübergreifend eingefahrenen zehn Siegen erwies sich die defensive Leistung zuletzt gleich zwei Mal als zu schlecht, um wenigstens ein Pünktchen mitzunehmen.  <p> Bevor Salomon Kalou in die Rolle des Partycrashers schlüpfte, hatte das beseelte Publikum bereits die Rückkehr in den Europapokal besungen — kein Wunder, schließlich hätte der greifbare Sieg die Augsburger bis auf den vierten Tabellenplatz gespült.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 27.9.2018, 16:40 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Dabei müssen sich die Leipziger aber selbstredend am allerwenigsten den Vorwurf gefallen lassen, für die einmal mehr langweiligen Verhältnisse verantwortlich zu sein. Der Alleingang der Bayern ist vielmehr auf das Schwächeln der angestammten Rivalen von Dortmund bis Wolfsburg zurückzuführen.  <p>  Es fehlen weiterhin nur vier Punkte auf den Relegationsplatz und fünf Punkte ist das rettende Ufer mit Platz 15 entfernt. <p>  – Christian Streich scheint noch immer um den Verbleib in der Bundesliga zu bangen.  <p> Es wird langsam Zeit, dass die Niedersachsen ihren „Remis-Fluch“ beenden, denn ohne Siege ist an ein Vorankommen in der Tabelle nicht zu denken. Zumal sich die Verantwortlichen von der Verpflichtung Schmidts weitaus mehr erwartet haben als eine rekordverdächtige Unentschieden-Serie.  </pre>


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