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<pre>Eine Abhängigkeit, die sich in der jüngeren Vergangenheit bereits mehrmals rächte. Seit dem 15. Spieltag traf die SGE nämlich nur dann, sofern sich auch Meier in die Torschützenliste eintragen konnte. Da es in den vorhergehenden drei Partien jedoch keinen Meier-Treffer zu bejubeln gab, herrscht bei der SGE seither treffermäßig Funkstille.  <p> Herthas Offensiv-Akteur Valentino Lazaro war fassungslos: „Ich habe das Gefühl, wir verkacken es richtig in den Spielen, in dem man sich Raum schaffen kann.“  <p>  Mit dem 2:0-Erfolg gegen den FC Augsburg hatten sich die Gladbacher Fohlen zuletzt ein bisschen für die vorherige Derby-Schlappe in der Domstadt rehabilitiert. Beim anstehenden Gastspiel in Frankfurt kann die Borussia den bitteren Fehlstart nunmehr bereits endgültig aus dem Gedächtnis tilgen. <p> Die Funkel-Elf rangiert momentan auf Rang 17, der Rückstand auf das sichere Ufer ist mit zwei Zählern allerdings überschaubar. <p>  Und zwar beim 3:0-Heimerfolg der Mainzer in der Hannoveraner Abstiegssaison. In derselben Spielzeit setzte es für die Niedersachsen zudem noch eine 0:1-Heimniederlage. In der letzten Partie in der Hinrunde feierten die 96er einen 1:0-Auswärtssieg.  </pre>


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<pre>In den letzten 5 Spielen feierten die die Hessen drei Siege und holten gegen starke Freiburger einen Punkt.  <p> Die Balance zwischen Defensive und Angriff passte nicht und einmal mehr ließen die Düsseldorfer bei ihren Offensivaktionen die notwendige Genauigkeit vermissen. Kam dann doch einmal der letzte Pass an, mangelnde es der Fortuna an Kaltschnäuzigkeit.  <p>  Nur so sind die Pfiffe der Hoffenheim-Fans im letzten Heimspiel zu erklären. Das 1:1 gegen den SC Freiburg war aber nicht nur den frustrierten Zuschauern zu zu wenig, sondern auch den Spielern. <p> Ein absolutes Novum in der Bundesliga-Geschichte der Rheinländer, denn noch nie stand eine Kölner Mannschaft nach den ersten fünf Runden schlechter da. <p>  Zum einen haben die Hannoveraner in der vergangenen Saison das Heimspiel gegen den BVB mit 4:2 für sich entschieden.  </pre> 


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<pre> – Kölns Sportdirektor Jörg Schmadtke im „Express“ zur Pleite beim Hamburger SV.  <p> Die Buchmacher sehen hier eine eindeutige Tendenz. So ist etwa das klassische „Beide Teams treffen“ mit einer weit unterdurchschnittlichen Quote teils unterhalb von 1,50 gelistet.  <p>  Infolge dieser Entwicklung ist anzunehmen, dass es ab dem Sommer in veränderter Besetzung weitergeht; schon in der noch unterklassigen Vergangenheit scheute RB bekanntlich nie davor zurück, eigentlich erfolgreichen Trainern beim ersten Gegenwind den Koffer vor die Tür zu stellen. <p>  Mit 37 Punkten auf dem Konto sind die Fuggerstädter schon so gut wie gerettet. Einzig das Abrutschen auf den Relegationsplatz ist theoretisch noch möglich. <p>  Die bisherigen Erfahrungen müssen zu der Vermutung führen, dass den Hamburgern ein Gen fehlt, welches in den Abstiegs-Endspielen die Wettbewerbsfähigkeit besorgt: Eine fatale Schwäche, die nun sogar den Fuggerstädtern den vorläufigen Sprung über den Strich verspricht.  </pre>


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<pre> Auf in die nächste @Bundesliga_DE-Woche – am Samstag ist Hannover zu Gast in der #AllianzArena! ? #packmas pic.twitter.com/j2WBujSusR  <p> Obwohl sich die Wettanbieter bei ihren Prognosen eher an den jeweiligen Tabellenständen orientieren, gehen wir davon aus, dass am Sonntag der Gast über die größeren Kraftreserven verfügt.   <p> Es zieht sich wie ein roter Faden durch die Saison der Augsburger: Sie spielen gut, punkten aber zu wenig und kassieren gegen Ende immer wieder ein Gegentor. Insgesamt sieben Gegentreffer hat der FCA schon ab der 80. Minute hinnehmen müssen. <p>  für Pohjanpalo, der für seine vier Saisontore nur 30 Minuten Spielzeit benötigte und damit auch an der Spitze der Torjäger-Liste steht, ist ein Hattrick aber nichts Neues — im April 2012 gelangen ihm als 17-jähriger schon einmal drei Tore am Stück.  <p> Der Direktvergleich spricht mit 23 Siegen und 14 Niederlagen zugunsten der Gladbacher Borussia.  </pre>


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<pre> Zum ersten Mal in seiner Zeit beim FC Schalke, die im Sommer 2017 begann, ist Trainer Domenico Tedesco nun als Krisenmanager gefragt.  <p> Vor den sich ankündigenden 17 Spieltagen der Entscheidung warten nahezu sämtliche Mannschaftsteile mit Hiobsbotschaften auf: So droht es unter anderem nicht zur Stabilität beizutragen, dass derzeit selbst bezüglich des Rückhalts Uneinigkeit besteht.  <p>  Das ist allerdings noch lange nicht ausreichend, um sich entspannt zurückzulehnen. Eine oder zwei Niederlagen und schon könnte es für die Elf von Trainer Manuel Baum eng werden. <p>  Dabei wirkt es spätestens seit dem vergangenen Wochenende unangemessen bemüht, nur mehr im Konjunktiv vom bevorstehenden Abstieg des norddeutschen Urgesteins zu sprechen: Mit der Nullnummer gegen Mainz sank nun schließlich auch noch das letzte Rettungsboot des HSV auf Grund.  <p> Quoten Stand vom 11.5.2018, 10:41 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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